im Rahmen des Projektes Schriftspracherwerb gehörloser Menschen zur Förderung inklusiver Teilhabe am Arbeitsmarkt

Verleihung des Hamburger Inklusions- und Innovationspreises

Verleihung des Innovationspreises an das Unternehmen WPS – Workplace Solution GembH.
Von links nach rechts: Jens Nübel, Katharina Fegebank, Martina Bracht-Kopp, Uta Meißner, Kerstin Hagemann, Dr. Hans-Günther Ritz, Ulrike Kloiber. Fotografin: Kirstin Hammerstein

Video für Gebärdensprache

Am 06. April 2022 würdigten die Hamburger Gleichstellungssenatorin, Katharina Fegebank, und die Senatskoordinatorin für Menschen mit Behinderungen, Ulrike Kloiber, vier Unternehmen, die sich in herausragender Weise für die Beschäftigung und/oder Ausbildung von Menschen mit Behinderungen
einsetzen. Dabei ging der in diesem Jahr erstmals verliehene Hamburger Innovationspreis
an das Unternehmen WPS – Workplace Solution GmbH, welches durch eine innovative Software-Entwicklung die berufliche Teilhabe von tauben Menschen erweitert.
In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik Halle hat die WPS das digitale Fachgebärdenlexikon Sign2Mint (https://sign2mint.de/) erstellt, welches derzeit aus etwa 4.700 naturwissenschaftlichen Fachgebärden besteht. Das Online-Lexikon bietet eine umfangreiche Datenbank und eine Wort- und Gebärdensuche und ist damit in zweierlei Hinsicht innovativ und einzigartig:
Erstens ist es das einzige Lexikon, das in diesem Umfang naturwissenschaftliche Fachgebärden sammelt und online zur Verfügung stellt. Zweitens bietet das Lexikon erstmalig eine Gebärdensuche an, die neben der Suche nach schriftlichen Fachvokabular auch die Suche nach Fachgebärden ermöglicht. Dabei basiert die Gebärdensuche auf der GebärdenSchrift für DGS, die Gebärden in ihrer genauen Ausführung, das heißt in ihrer Handform, Handflächenorientierung, Bewegung und Lokation, genauestens beschreibt. Die
Grundlage schaffen dabei die Ergebnisse sprachwissenschaftlicher Untersuchungen der DGS der letzten Jahrzehnte. Weitere Informationen zur Funktionsweise der GebärdenSchrift, ihrem Ursprung und ihrer Entwicklung können der folgenden Homepage entnommen werden: https://delegs.de/gebaerdenschrifttutorials/.
Sowohl durch das delegs- als auch durch das Sign2Mint-Projekt wird tauben Menschen der Zugang zu Ausbildung, Studium und/oder Tätigkeit insbesondere in naturwissenschaftlichen Berufsfeldern erleichtert. Damit leistet die WPS einen wichtigen Beitrag zur beruflichen und sprachlichen Teilhabe tauber Menschen. Gleichzeitig konnte die WPS im Zuge der Projektdurchführung seine Beschäftigungsquote tauber Menschen deutlich erhöhen. Am 14. und 15. Juni 2022 wird das Projekt Sign2Mint, inklusive ihrer
Gebärdensuche, im Rahmen einer Fachtagung in Fulda allen Interessierten vorgestellt (http://digitale-unterstuetzung-gehoerloser-menschen.de/fachtagung-2022/). Zusätzlich wurden folgende drei Unternehmen mit dem Hamburger Inklusionspreis für ihr Engagement geehrt:


– Gut Gefragt GmbH: Das Unternehmen führt Meinungsforschungen von
und mit Menschen mit Behinderungen durch.
– Runawerk Runa GmbH: Die Firma beschäftigt seit Jahren schwerbehinderte Menschen für die Produktion
von hochwertigen Metall- und Kunststoffprodukten.
– Klinik Logistik & Engineering des
Universitätskrankenhaus Eppendorf(UKE): Das UKE beschäftigt acht taube Angestellte im Bereich
Instrumentenaufbereitung.


Mit der Preisvergabe an die WPS und an die Klinik Logistik & Engineering des UKE wurden gleich zwei Unternehmen gewürdigt, die sich für die berufliche Teilhabe von tauben Menschen einsetzen.

delegs in der Deutschen Gehörlosen Zeitung

Wir freuen uns sehr über einen wunderbaren Artikel, der in der Deutschen Gehörlosen Zeitung erschienen ist. Hier wird die Gebärdenschrift und „ihr verstecktes Potenzial“ beschrieben. Wir bedanken uns herzlich bei den großartigen Autoren.
Alle, die diese Ausgabe der DGZ verpasst haben, können den Artikel hier nachlesen: Gebärdenschrift und ihr verstecktes Potenzial

Gebärdensuche von delegs auf der Sign2MINT Homepage

Juhu, endlich ist es so weit! Die Gebärdensuche ist auf der Sign2MINT-Homepage veröffentlicht. Du kannst die gesuchten Fachgebärden, unabhängig von ihrer Lautschrift, anhand der Gebärdensprachparameter finden. Die Entscheidungskriterien für die Handformen, Bewegungen und die Einteilung nach 2-Hand-Gebärden sind linguistisch basiert (Papaspyrou, 2008). Auf der Sign2MINT-Homepage findet ihr eine ausführliche Erklärung zur GebärdenSuche. Sie kann aber auch spielerisch und intuitiv durch Auswählen und Probieren erlernt werden.

Jeder kennt es, man sucht einen Begriff in einem zweisprachigen Lexikon und weiß nicht genau, wie er geschrieben wird. Das ist schon schwierig genug, wenn es sich nur um zwei Lautsprachen mit dem gleichen Schriftsystem handelt. Komplizierter wird es schon bei zwei unterschiedlichen Schriftsystemen, beispielsweise Lateinisch und Kyrillisch oder Chinesisch. Nun treffen bei Deutsch und Deutscher Gebärdensprache (DGS) nicht nur zwei verschiede Sprachen, sondern auch zwei verschiedene Modalitäten aufeinander. Das bedeutet, dass es auch eine Suche geben muss, die eben diese unterschiedliche Modalität berücksichtigt. Hier nutzen wir den Vorteil der GebärdenSchrift. Dank dieser und der festgelegten Konventionen ist nun auch die Suche nach einer Gebärde und ihrer Bedeutung über die Eingabe bestimmter Parameter möglich. Die Konventionen resultieren aus einer sauberen Verschriftlichung, die stetig einer Qualitätsprüfung unterzogen wird. Die Nutzenden können über die Parameterauswahl Handform, Ausführungsstelle am Körper, Bewegung und zweihändigen Gebärden, eine vollständige Gebärde oder auch nur Teile einer solchen in das Suchfeld eingeben, abhängig davon, ob oder wie viel sie von der Ausführung einer Gebärde erinnern. Dabei unterliegt das Vorgehen keiner bestimmten Reihenfolge und es kann auch zwischen den einzelnen Parameterkategorien hin und her gewechselt werden. Die Standardeinblendung der Handformen entspricht den ISWA-Symbolen der GebärdenSchrift. Es besteht für eine bessere Verständlichkeit die Möglichkeit, über einen Button, rechts neben den Handformen, die Ansicht zu gezeichneten Handformen zu wechseln. Diese Funktion wird zeitnah auch für die ISWA-Symbole der weiteren Komponenten eingeführt werden, wenn für diese leicht verständliche Icons designet worden sind. Ebenso wird auch in naher Zukunft das Verfeinern der Ergebnisanzeige durch zusätzliche Filterfunktionen, wie zum Beispiel nach Fachgebiet, Ursprung oder Verwendungskontext einer Gebärde, realisiert werden. Dieses Vorgehen ist unterstützend in der Reduzierung der Trefferliste, insbesondere bei Gebärden, die im Schriftbild über wenige oder häufig auftretende Symbole verfügen.

Als linguistische Grundlage für die Zusammenstellung der Handformen, die Einteilung der Produktion von 2-Hand-Gebärden und die Bewegungen diente die wissenschaftliche Forschung von Papaspyrou, Chrissostomos, Alexander von Meyenn, Bettina Herrmann, Michaela Matthaei (2008). In dieser Arbeit wurden die Gebärdenparameter anhand der Minimalpaartheorie analysiert. Hieraus ergeben sich für die DGS 30 Handformphoneme. Da die Hände aufgrund ihrer Anatomie sich sehr differenziert bewegen können und die Verschriftlichungen nahe an der Ausführung der Gebärde im Video bleiben sollen, haben sich einige Allophone herauskristallisiert. Als Allophone werden nicht bedeutungsunterscheidende Phonemvarianten bezeichnet, das heißt, sie verändern nicht den Sinn der Gebärde, werden aber geringfügig anders ausgeführt. Andererseits könnte sich möglicherweise, durch eine wissenschaftliche Analyse, das ein oder andere Allophon, bedingt durch die Sprachentwicklung, als ein neues Handformphonem belegen lassen. Die Minimalpaartheorie wurde bei Papaspyrou ebenfalls auf die weiteren Parameter angewandt, allerdings werden bisher nicht alle bedeutungsunterscheidenden Funktionen in der Auswahl getrennt angezeigt. Die Funktionen sind zum Teil zunächst zusammengefasst. So sind beispielsweise bogenförmige Bewegungen unter den wellenartigen Bewegungen berücksichtigt. Im Laufe der weiteren Entwicklung wird die Gebärdensuche ausgebaut und optimiert werden, um die Trefferliste künftig stärker einzugrenzen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Tutorials für die GebärdenSchrift in DGS

Das von Valery Sutton entwickelte SignWriting wird in der Deaf-Community kontrovers diskutiert und ihren jeweiligen Nationen unterschiedlich intensiv angenommen und genutzt.

Wir von delegs stellten uns unter anderem die Frage, was die Ursachen dafür sein könnten. Auf der Suche nach Instruktionen zur Anwendung der Gebärdenschrift, findet man im Internet hauptsächlich Seminare in American Sign Language (ASL). Bislang existierten im deutschsprachigen Raum, außer Stefan Wöhrmanns Handbuch zur GebärdenSchrift (2005), keinerlei Anleitungen zur Verwendung der GebärdenSchrift, weder in schriftlicher Form noch in einem Videoformat.

Darauf basierend sind wir zu dem Entschluss gekommen, eine bessere Nutzung im Zusammenhang mit der Umsetzung einer Gebärdensuche für Lexika, aber auch eine schnellere und leichtere Benutzung durch einen niederschwelligen Zugang zur GebärdenSchrift für die User zu schaffen. Die GebärdenSchrift verfügt über eine Vielzahl zum Teil kniffeliger Symbole, die möglicherweise einen komplizierten Eindruck hinterlassen. Somit war eines unserer Ziele die GebärdenSchrift in ihrer Komplexität herunterzubrechen und diese Verständlich zu gestalten. Infolgedessen sind unsere Tutorialvideos in DGS entstanden.

Die Seite mit den Tutorials ist so aufgebaut, dass die User zunächst zwei Videos ansehen können, in den ihnen – in DGS mit Untertitelung – der Aufbau der Seite erklärt und eine grobe Übersicht über einige Symbole der GebärdenSchrift gegeben wird. Darunter befindet sich eine tabellarische Gliederung in zwölf Zeilen und vier Spalten. In der linken Spalte erkennen die User direkt, um welche Symbole es sich in dieser Lektion handelt. In der zweiten und dritten Spalte sind die Videos mit den Lektionen und den Beispielen angeordnet. Es besteht die Möglichkeit, einer Vollbildansicht und das Video herunterzuladen. Der Inhalt der jeweiligen Lektionen ist zusätzlich in Textform in der letzten Zelle abgebildet, der bei Interesse auf- und zugeklappt werden kann. Sowohl die Lektions- als auch die Beispielvideos sind maximal eine Minute lang. Dies trägt dazu bei, dass die Kernaussage des vorgestellten Symbols fokussiert und prägnant veranschaulicht wird. Die Lektions- und Beispielvideos werden bewusst getrennt voneinander angezeigt, damit die User selbst entscheiden können, ob sie sich die Lektionen oder gezielt nur die Beispiele anschauen.

Für einige wenige Symbole haben wir noch keine Videos erstellt, da sie beispielsweise mit mehreren Bedeutungen belegt oder nicht gut für DGS verwendbar sind. Für diese Symbole arbeiten wir bereits an Lösungen, die zu einer eindeutigen Verwendbarkeit in der DGS führen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Veröffentlichung des Gebärden-Lexikons

Nach der erfolgreichen Kooperation mit dem Sign2MINT-Projekt des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik in Halle (an der Saale) können wir freudig verkünden, dass das Fachgebärden-Lexikon für die naturwissenschaftlichen Bereiche Mathematik, Physik, Chemie, Geologie, Biologie und Medizin online verfügbar ist. Das Lexikon beinhaltet zur Zeit 1135 Einträge, die nicht nur aus bereits bekannten Gebärden, sondern zu einem großen Teil auch aus Neuschöpfungen bestehen, die mit linguistischer Unterstützung geschaffen wurden. Diese Einträge werden weiterhin durch Gebärden ergänzt, welche sowohl im akademischen als auch im schulischen sowie alltäglichen Bereich anwendbar sind.

Die Homepage ist so aufgebaut, dass die Benutzenden auf der Startseite direkt einen Begriff in die Suchleiste eingeben können. Mittels des Buttons „Alle Gebärden“ kann zur alphabetischen Reihenfolge aller Einträge, die sich dort als Liste präsentieren, navigiert werden. Außerdem lässt sich über einen der sechs Fachbereiche die gewünschte Gebärde aufrufen. Durch die Zuordnung verschiedener fachbezogener Icons und der Farbgebung dieser Icons können sich die Benutzenden schnell und intuitiv orientieren und wissen immer, wo sie sich auf der Sign2MINT-Homepage befinden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit die Videos in drei verschiedenen Geschwindigkeiten abzuspielen, über drei soziale Medien (Twitter, Facebook und WhatsApp) zuteilen und somit einfach in der Gehörlosen-Community bekannt zu machen.

Die Fachgebärdenvideos zeigen zunächst nicht nur ein aussagekräftiges Standbild, sondern auch die Verschriftlichung der einzelnen Fachgebärden mittels der Gebärdenschrift (SignWriting). In der Desktop-Version wird die Verschriftlichung der im Hauptvideo gezeigten Gebärde, rechts neben dem Hauptvideo vergrößert angezeigt. In den Variantenvideos, wenn vorhanden, ist das jeweilig passende Gebärdenschriftbild rechts oben im Video verkleinert angezeigt und vergrößert sich, wenn das Video zur Ansicht ausgewählt wird. Für eine bessere Kontrastierung wurde für die Gebärdenschrift in der Desktop-Version ein dunkler Hintergrund gewählt. In der mobilen Version der Sign2MINT-Homepage befindet sich die Gebärdenschrift unterhalb des Gebärdenvideos in der üblichen Darstellung.

Einer von vielen positiven Effekten der Gebärdenschrift ist, dass die Benutzenden schnell erfassen können, um welche Gebärde oder Gebärdenvariante es sich handelt. Ein weiterer immenser Vorteil der Gebärdenschrift für Gebärdenlexika besteht darin, über die in der Verschriftlichung verwendeten Symbole eine Rückwärtssuche erfolgen zu lassen. Rückwärtssuche bedeutet in diesem Fall eine Suche zwischen zwei verschiedenen Modalitäten, der Deutschen Gebärdensprache und der deutschen Lautsprache. Das heißt, dass die Benutzenden die Möglichkeit haben, nach einem oder mehrerer Parameter, wie beispielsweise Handform, Ausführungsort der Gebärde am Körper oder verschiedene Bewegungen, zu suchen und die entsprechende Gebärde zu finden. Diese Möglichkeit wird zurzeit vom delegs-Projekt der WPS – Workplace Solutions unter benutzerfreundlichen und linguistischen Aspekten entwickelt.

Aufgrund der aktuellen Infektionswelle mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und der damit verbundenen Gefahr, an der Lungenkrankheit COVID-19 zu erkranken, sind wir nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss gekommen, die delegs-Fachtagung 2020 kurzfristig abzusagen. Wir bedauern diesen Schritt, hoffen aber auf Ihr Verständnis.
Wir informieren an dieser Stelle, sobald wir einen neuen Termin für die Fachtagung gefunden haben.

Weitere Informationen zur aktuellen Coronavirus-Epidemie finden Sie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts.

delegs kooperiert mit dem Sign2MINT-Projekt des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik zur Schaffung eines webbasierten MINT-Fachgebärdenlexikons.

Sign2MINT und delegs planen die Entwicklung eines Online-Lexikons von ca. 5.000 MINT-Fachgebärden. Die Nutzung dieses Online- Fachgebärdenlexikons ist für alle Nutzer*innen grundsätzlich kostenlos. Über die größere Fachcommunity soll so ein intensiverer Austausch über Fachgebärden stattfinden. Wir wollen damit die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von MINT-Fachgebärden für Gehörlose verbessern. Die Kooperationsergebnisse sollen die Zugangs- und Berufschancen für gehörlose Menschen zu MINT-Berufen deutlich und nachhaltig erhöhen.

Dr. Ingo Barth (Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik) Leiter Sign2MINT, (c) Tobias Klose, MPG

„Insbesondere im MINT-Bereich haben wir bei Gehörlosen das Phänomen fachlicher Sprachinseln. Mit Sign2MINT wollen wir Brücken bauen: Gleichzeitig Kommunikationsbarrieren abbauen und den Zugang zu MINT-Fächern für Gehörlose erleichtern.“, so Dr. Ingo Barth, gehörloser Forschungsgruppenleiters am MPI für Mikrostrukturphysik und Leiter des Sign2MINT-Projektes.

Uta Meißner

„Wir sind sehr gespannt, die vorhandenen delegs-Anwendungen mit den Fachgebärden aus dem Sign2MINT-Projekt zu verbinden. Dies entspricht sehr unserem Community-Gedanken. Wir legen gemeinsam mit dem MPI den Grundstein für ein MINT-Fachgebärdenlexikon.“, so Uta Meißner, gehörlose Softwareentwicklerin und fachliche Projektleiterin des delegs-Projektes bei der WPS.

delegs-GebärdenSchrift bei SignDict

Das kollaborative offene Gebärdensprach-Wörterbuch SignDict zeigt seit Neuestem unter den Videos die von delegs bereitgestellten Gebärden. Wir freuen uns auf den weiteren Ausbau unserer Kooperation.

 

Das delegs-Projekt lädt zum 20. März 2019 zu unserer Fachtagung ein. Das Thema ist Teilhabe gehörloser Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsleben. Das vorläufige Programm steht. Auf unserer Fachtagungsseite kann man sich informieren und anmelden.

Achtung, Wartungsarbeiten: Serverumzug Januar/Februar 2019

Das delegs-Team baut aktuell die Serverstruktur der delegs-Anwendungen und der Webseite um. Damit halten wir Editor und Co. zukunftsfähig.

Aber auch unsere Expertinnen und Experten machen Fehler: Es kommt seit gestern (31.01.19) noch zu Problemen mit den SSL-Zertifikaten im Firefox-Browser.

Liebe Firefox-Nutzer: Die Einstufung „nicht sicher“ bedeutet keineswegs, dass böse Menschen Ihren Computer kapern wollen. Wir arbeiten mit Hochdruck, das Problem zu lösen. Bitte kurzzeitig bei der Benutzung des Editors und der Lernspiele kurzzeitig auf Chrome, Safari oder Opera umsteigen. Ansonsten kann man auch eine Ausnahme im Firefox einrichten:

https://support.mozilla.org/de/kb/fehlermeldung-sec_error_unknown_issuer

Ab der zweiten Februarwoche 2019 soll alles wieder anstandslos laufen.